
IKS beginnt mit einer Risikobeurteilung. Wo sind die grössten Risiken innerhalb der Gesamtverwaltung?
So kann ein richtiges, effizientes, dem Geschäftsumfang und den Risiken angemessenes IKS enstehen.
Die Risikobeurteilung beginnt mit der Ermittlung der Risiken. Diese soll möglichst breit sein und nicht nur die Risiken in der Jahresrechnung erfassen, sondern auch Risiken ausserhalb der Rechnung. Dazu wird eine Umfrage in den operativen Einheiten durchgeführt.
Die Bewertung der Risiken nach Wahrscheinlichkeit (probability) und Auswirkungen (impact) soll abteilungsübergreifend, in einem Workshop, durchgeführt werden. So werden die tatsächlich wesentlichen Risiken festgestellt.
Das IKS ergänzt nun die tägliche Arbeit mit systematischen Kontrollelementen für die wesentichen Risiken. IKS ist ein Führungsinstrument für Fachvorgesetzte, Linienvorgesetzte und Prozessverantwortliche.
IKS wird so zum Bestandteil des Wertschöpfungsprozesses, auch in der Verwaltung! Es optimiert die tägliche Leistungserbringung.
PUBLICS-IKS deckt die Anforderungen des Gemeindeamts aufgrund der risiko-verfahrensorientierten Prüfung ab. Erste Prüfungen in Städten und Gemeinden mit PUBLICS-IKS haben bereits stattgefunden mit positiven Ergebnissen.
PUBLICS-IKS ist für sämtliche Sachgebiete geeignet. Auch in Bereichen, die vom Gemeindeamt nicht geprüft werden, können Risiken in diversen Prozessen mit einem PUBLICS-IKS mit wenig Aufwand minimiert werden.
PUBLICS-IKS ist effizient und ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand in den täglichen Prozessen umsetzbar.